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Maxhöhe

1876 beantragte der Gastwirt Jacob Huber von Verau, seiner Gastwirtschaft, die auf dem Weg von Burglengenfeld nach Verau liegt, den Namen Huberhöhe zu verleihen. Ein Schreiben des Münchner Innenministeriums, das sich auf den bayerischen König berief, legte allerdings 1878 fest, dass „Huberoed“ als Ortsteil von Meßnerskreith in „Maxhöhe“ umbenannt wurde.

Die Aufhebung des Gemeindeteilnamens erfolgte am 27.1.1960: Ein Schreiben vom 5.5.1960 legte fest, dass zukünftig das Ortsgebiet westlich und südlich der Bahngleise zusammen mit dem Bahnhof als Maxhütte bezeichnet wird und der Rest (östlich der Bahngleise, zusammen mit Teilen von Eichelberg und Ibenthann) als Haidhof. Der Bahnhof wurde aber weiterhin mit Maxhütte-Haidhof angegeben. Im Ortsteil Maxhöhe befand sich früher die Gastwirtschaft Lauberger, auch Dr. Karl Senft, Bürgermeister von Meßnerskreith, hatte hier seinen Wohnsitz.